Merken Meine Nachbarin brachte mir einmal eine Tüte voller Blumenkohl mit, viel zu viel für eine Person. Ich stand in der Küche und überlegte, was ich damit anfangen sollte, als mir die knusprigen Pakoras einfielen, die ich einmal auf einem Straßenfest probiert hatte. Ich hatte keine Ahnung, wie man sie macht, aber ich hatte Kichererbsenmehl im Schrank. Nach ein paar Versuchen und einer ziemlich öligen Küche waren diese Bhajis geboren. Der Duft von geröstetem Kreuzkümmel füllte die ganze Wohnung, und ich war süchtig.
Ich erinnere mich an einen Abend, als spontan Freunde vorbeikamen. Ich hatte nichts vorbereitet, nur etwas Blumenkohl und einen Haufen Gewürze. Ich warf diese Bhajis zusammen, und alle standen in der Küche, warteten ungeduldig auf die nächste Ladung. Einer meiner Freunde sagte, sie schmeckten besser als die aus seinem Lieblingsrestaurant. Seitdem sind sie mein Geheimrezept für unangekündigte Gäste.
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Zutaten
- Blumenkohl: Schneide ihn in kleine Röschen, damit sie gleichmäßig garen und der Teig besser haftet.
- Rote Zwiebel: Sie gibt eine leichte Süße und sorgt für zusätzliche Textur zwischen den knusprigen Schichten.
- Kichererbsenmehl: Das Herzstück dieser Bhajis, es wird goldbraun und nussig, wenn es frittiert wird.
- Reismehl: Mein kleines Geheimnis für extra Knusprigkeit, das den Unterschied macht.
- Frischer Koriander: Verwende die Stiele mit, sie haben noch mehr Geschmack als die Blätter.
- Grüne Chilis: Lässt du sie weg, verlierst du nicht viel, aber sie geben eine schöne frische Schärfe.
- Kreuzkümmelsamen: Röste sie kurz in der Pfanne an, wenn du Zeit hast, das verstärkt ihr Aroma enorm.
- Gemahlener Koriander: Er gibt eine warme, erdige Note, die perfekt zum Blumenkohl passt.
- Kurkuma: Nicht nur für die Farbe, es gibt auch einen leicht bitteren Unterton, der alles ausbalanciert.
- Chilipulver: Dosiere es nach deinem Geschmack, ich nehme meistens etwas mehr.
- Garam Masala: Die geheime Zutat, die den typischen indischen Geschmack bringt.
- Backpulver: Eine winzige Menge macht die Bhajis luftiger von innen.
- Wasser: Füge es langsam hinzu, der Teig sollte dick sein, nicht flüssig.
- Griechischer Joghurt: Vollfett ist am besten, er ist cremig und kühlt die Schärfe perfekt ab.
- Frische Minze: Sie macht den Dip lebendig und frisch, verwende sie nicht getrocknet.
- Zitronensaft: Ein Spritzer hebt alle Aromen im Joghurt hervor.
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Zubereitung
- Joghurt-Dip vorbereiten:
- Mische Joghurt, Minze, Koriander, Zitronensaft, Kreuzkümmel und Salz in einer kleinen Schüssel. Decke sie ab und stelle sie in den Kühlschrank, damit sich die Aromen verbinden können.
- Mehlmischung herstellen:
- Kombiniere in einer großen Schüssel Kichererbsenmehl, Reismehl, Kreuzkümmelsamen, gemahlenen Koriander, Kurkuma, Chilipulver, Garam Masala, Backpulver und Salz. Mische alles gut durch, damit die Gewürze gleichmäßig verteilt sind.
- Gemüse einarbeiten:
- Gib Blumenkohlröschen, rote Zwiebel, Koriander und grüne Chilis zur Mehlmischung. Wende alles so, dass jedes Stück mit der Gewürzmischung bedeckt ist.
- Teig formen:
- Füge nach und nach Wasser hinzu und rühre, bis ein dicker, klebriger Teig entsteht, der das Gemüse umhüllt. Er sollte nicht tropfen, sondern an den Röschen haften bleiben.
- Öl erhitzen:
- Erhitze Pflanzenöl in einer tiefen Pfanne oder einem Wok auf 170 Grad Celsius. Teste die Temperatur mit einem kleinen Teigklecks, er sollte sofort aufsteigen und brutzeln.
- Bhajis frittieren:
- Gib mit einem Löffel oder den Händen kleine Portionen Teig ins heiße Öl, ohne die Pfanne zu überfüllen. Frittiere sie 4 bis 5 Minuten, dabei gelegentlich wenden, bis sie goldbraun und knusprig sind.
- Abtropfen lassen:
- Nimm die Bhajis mit einem Schaumlöffel heraus und lege sie auf Küchenpapier. Das überschüssige Öl wird so aufgesogen, und sie bleiben außen knusprig.
- Servieren:
- Serviere die Bhajis heiß mit dem gekühlten Joghurt-Dip. Sie schmecken am besten frisch aus der Pfanne, wenn sie noch dampfen.
Merken Es war ein verregneter Sonntag, als ich diese Bhajis zum ersten Mal für meine Familie machte. Meine Mutter, die sonst nicht viel für frittiertes Essen übrig hat, nahm drei Stück hintereinander. Mein Vater tauchte sie großzügig in den Joghurt und murmelte etwas von einem neuen Lieblingssnack. In diesem Moment wurde mir klar, dass gutes Essen nicht kompliziert sein muss, es muss nur von Herzen kommen.
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Was du beachten solltest
Die Konsistenz des Teigs ist entscheidend. Ich habe am Anfang den Fehler gemacht, ihn zu flüssig zu machen, und die Bhajis fielen im Öl auseinander. Der Teig sollte so dick sein, dass er am Löffel hängen bleibt und das Gemüse fest umschließt. Wenn du unsicher bist, mach einen Testlauf mit einem kleinen Stück. Wenn es seine Form behält und gleichmäßig bräunt, hast du die perfekte Konsistenz gefunden.
So werden sie perfekt knusprig
Das Geheimnis liegt im Reismehl und in der richtigen Öltemperatur. Ich habe einmal versucht, es ohne Reismehl zu machen, und die Bhajis waren zwar lecker, aber nicht annähernd so knusprig. Das Öl muss heiß genug sein, damit der Teig sofort eine Kruste bildet, aber nicht so heiß, dass er verbrennt. Ein Küchenthermometer ist hilfreich, aber nach ein paar Versuchen bekommst du ein Gefühl dafür. Drehe die Bhajis regelmäßig, damit sie von allen Seiten gleichmäßig goldbraun werden.
Serviervorschläge und Variationen
Diese Bhajis sind unglaublich vielseitig. Ich serviere sie manchmal mit Tamarinden-Chutney statt Joghurt, oder streue am Ende etwas Chaat Masala darüber für einen extra Kick. Du kannst auch andere Gemüsesorten wie Spinat, Kartoffeln oder Zwiebeln verwenden. Einmal habe ich sie zu einem indischen Themenabend mit Naan und Curry serviert, und sie waren der absolute Hit.
- Probiere sie mit einem Spritzer Limette direkt nach dem Frittieren, das gibt Frische.
- Du kannst den Joghurt-Dip auch mit etwas Knoblauch oder Ingwer aufpeppen.
- Reste lassen sich im Ofen bei 180 Grad für 5 Minuten wieder knusprig machen.
Merken Diese Bhajis haben sich zu meinem Rettungsrezept entwickelt, egal ob für spontane Gäste oder einfach nur, weil ich Lust auf etwas Knuspriges habe. Jedes Mal, wenn ich sie mache, fühlt sich die Küche ein bisschen wie ein kleines indisches Straßenfest an.
Rezept-Fragen & Antworten
- → Kann ich die Bhajis im Ofen backen statt frittieren?
Ja, Sie können die Bhajis bei 200°C für etwa 25-30 Minuten backen. Wenden Sie sie zur Hälfte der Backzeit und besprühen Sie sie leicht mit Öl für zusätzliche Knusprigkeit.
- → Welche Alternativen gibt es zu Kichererbsenmehl?
Kichererbsenmehl ist für die authentische Textur wichtig, aber Sie können notfalls eine Mischung aus Reismehl und Maismehl verwenden. Das Ergebnis wird jedoch anders ausfallen.
- → Wie bewahre ich übrig gebliebene Bhajis auf?
Lagern Sie abgekühlte Bhajis in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 2 Tage. Erwärmen Sie sie im Ofen bei 180°C für 10 Minuten, um die Knusprigkeit wiederherzustellen.
- → Kann ich den Joghurt-Dip vegan zubereiten?
Absolut! Verwenden Sie einfach pflanzlichen Joghurt auf Soja- oder Kokosbasis. Achten Sie darauf, eine ungesüßte Variante zu wählen, um den herzhaften Geschmack beizubehalten.
- → Wie erkenne ich, ob das Öl die richtige Temperatur hat?
Wenn Sie kein Thermometer haben, geben Sie einen kleinen Tropfen Teig ins Öl. Wenn er sofort aufsteigt und brutzelt, ist das Öl bereit. Zu heißes Öl verbrennt die Außenseite, bevor das Innere gar ist.
- → Welche anderen Gemüsesorten eignen sich für Bhajis?
Sie können Zwiebeln, Spinat, Kartoffeln oder Zucchini verwenden. Achten Sie darauf, wasserreiches Gemüse gut auszudrücken, damit der Teig die richtige Konsistenz behält.